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Ein Reim für mich
... der boonesike schreibt, wie er g´rad denkt, wenn Stimmung das Gehirn verrenkt, Vergang´nes prägt, nicht Gegenwart, obwohl sie gleichen Schicksals harrt ...
... um was ich habe, zu genießen, mir jeden Tag damit versüßen, will ich doch niemals nie vergessen, auf was ich nicht mehr bin versessen ...
... so sei´s erlaubt, im wimpernschlaglich Augenblick, nicht schön gemacht, sieht aus nicht schick, ein Schritt zu einst Erfahr´nem hin, damit ich glaub´ noch, wer ich bin ...
... ein Spiel von Worten und Gedanken, die auch um Anderer Leben ranken, vom Leben bis zum Tode hin, erinnert gegenwärtlich, wer ich bin ...
... veränder´ ich die Gegenwart, mit Vorsicht auch und fast zu zart, dann wird´s zu der Vergangenheit, ich viel zu geben war bereit ...
... und mache ich´s verkehrt herum, brüll´ laut heraus, und red´ nicht rum, dann ist das Heute morgen gestern, aus gut gemeint wird dann ein Lästern ...
... bin stolz, denn ich kann Bilder malen, mit Worten lyrisch, ohne Qualen, nicht Goethig und nicht Schillerig, gereimtes Wort allein für mich ... (Pe.)
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